
Der rechtsradikale Verschwörungstheoretiker, Klimaleugner und ehemalige VOX-Journalist Tucker Carlson, in Deutschland einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden durch sein Interview mit Wladimir Putin, war einst der lautstärkste und verlässlichste Unterstützer Donald Trumps und gehörte zu dessen engstem Umfeld. Durch den Iran-Krieg wurde er vom Trump-Einpeitscher zum MAGA-Dissidenten. Als Donald Trump dann noch von der „Vernichtung der Zivilisation“ des Iran sprach, machte er seinen Bruch mit Trump öffentlich. Jetzt legte er nach: In einem Interview mit der New York Times vom 2. Mai 2026 äußerte er bemerkenswerte Deutungen der Gründe Trumps, den Iran zu überfallen. Carlsons Aussagen zeichnen das Bild eines Präsidenten, der zwar wusste, dass ein militärischer Schlag gegen den Iran seine politische Zukunft gefährden würde, der sich aber dennoch zu diesem Schritt entschloss – und zwar, so Carlson, nicht aus eigener Überzeugung.
Jenseits der Brisanz dieser Aussagen, hat die Spaltung innerhalb der bisherigen MAGA-Bewegung mit diesem Interview eine neue Stufe der Eskalation erreicht. Nicht nur Carlson, sondern auch andere wichtige Influencer:innen wandten sich in den letzten Wochen wegen des Iran-Krieges öffentlich von Trump ab. An der Basis der Trump-Bewegung war MAGA wegen Trumps Vertuschungspolitik seiner Epstein-Verwicklungen schon Ende 2025 von dem bekannten Aktivisten der Bewegung für „Weiße Vorherrschaft“, Nick Fuentes, auf X für tot erklärt worden. Die weltpolitische Bedeutung sowohl von Carlsons Aussagen über die Gründe und Umstände des Überfalls auf den Iran, als auch des weiteren Zerfalls des rechtsradikalen Blocks von Donald Trump liegt auf der Hand und ist auch für die deutsche Linke interessant.

Tucker Carlson hat in seinem Interview mit der New York Times eine politische Sprengladung in den USA gezündet. Er zeichnet das Bild eines Präsidenten, der sehenden Auges in einen Iran‑Konflikt marschierte – und dabei genau wusste, dass dieser Schritt seine Amtszeit ruinieren könnte. Doch Carlson belässt es nicht bei dieser Feststellung. Er behauptet, Trump habe den Angriff nicht aus eigener Überzeugung angeordnet, sondern unter massivem Druck.
Ein Präsident, der keinen Ausweg sah?
Carlson, der sich inzwischen nicht nur demonstrativ von Trump distanzierte, sondern sich auch für dessen Unterstützung in der Vergangenheit entschuldigte, stützt seine Vorwürfe auf zahlreiche persönliche Gespräche mit Trump und seinem Umfeld. Seine Darstellung ist unmissverständlich: Trump habe nicht wie ein Präsident gehandelt, der Herr seiner Entscheidungen ist.
Laut Carlson war Trump sich über die Konsequenzen völlig klar. Der Präsident habe gewusst, dass ein Krieg gegen den Iran politisch toxisch wäre. Trotzdem habe er den Schritt getan – nicht aus Stärke, sondern aus dem Gefühl heraus, in die Enge getrieben zu sein. Carlson zitiert Trump mit dem Versuch, die Lage herunterzuspielen: „Alles wird gut.“ Ein Satz, der in Carlsons Darstellung eher nach Selbstberuhigung klingt denn als Führungsstärke.
Carlsons Verdacht einer gezielten Einflussnahme
Besonders brisant ist es, dass Carlson über die mutmaßlichen Drahtzieher:innen spricht und Namen nennt. Er sagt, dass der Druck nicht aus dem Weißen Haus selbst kam, sondern aus einem Umfeld, das er in der Nähe der israelischen Regierung und ihrer Unterstützer:innen in den USA verortet. Als Beleg für seine Aussage verweist er auch auf den früheren Leiter des National Counterterrorism Center, Joe Kent, der seinen Posten aus Protest niedergelegt habe. Kent habe laut Carlson den Verdacht geäußert, Trump sei manipuliert worden, um den Konflikt zu eskalieren.

In seinem Interview formuliert Carlson als zentrale Aussage seines Interviews, dass Trump „mehr eine Geisel als ein souveräner Entscheidungsträger“ gewesen sei. Dabei nennt Carlson eine Reihe einflussreicher Personen, die Trump massiv gedrängt hätten: Den Medien-Mogul Rupert Murdoch, die israelisch-us-amerikanische Milliardärin Miriam Adelson, den neokonservativen Anwalt und Medienaktivisten Mark Levin sowie den Trumpisten und einflußreichen Radio- und Fernsehmoderator Sean Hannity. Carlson spricht von „ständigen Anrufen“ und einem Netzwerk von Personen, die Trump einredeten, er könne durch einen Angriff auf Iran „Geschichte schreiben“ und „Israel retten“.
Diese Darstellung wurde von einigen der Genannten zurückgewiesen; Murdoch reagierte nicht, Levin und Hannity bestritten die Vorwürfe.
Carlson zielt als alter MAGA-Vorkämpfer vor allem auf diese einflussreiche Gruppe, die Trump beeinflusste. Was er freilich nicht erörtert: Weshalb war denn Trump deren „Geisel“? Die Bestürmung durch Telefonanrufe dürften ihn kaum allein so sehr in die Enge getrieben haben, dass Trump seine politische Karriere und seine MAGA-Basis aufs Spiel setzte? Wurde er vielleicht wegen seiner schmutzigen Geschäfte oder wegen Epstein-Verstrickungen erpresst? Oder wurden ihm Milliarden versprochen, als deren „Geisel“ er agierte?
Wir sollten uns nicht an einer „White-House-Astrologie“ beteiligen, aber diese Fragen liegen auf der Hand, falls Trump eine „Geisel“ war. Wir sollten sie für die Zukunft im Hinterkopf behalten.
Carlsons Darstellung des Entscheidungsprozesses
Carlson beschreibt den Weg in den Krieg als „nicht normalen Entscheidungsprozess“, wie er im Weißen Haus üblich sei. Er behauptet, die Impulse für den Krieg seien nicht aus dem Weißen Haus selbst gekommen, sondern von außen – von eben diesen wohlhabenden Unterstützer:innen und Medienleuten. Carlson äußert auch, Trump habe ihm gegenüber den Eindruck vermittelt, er habe „keine Wahl“ und sich mit dem kommenden Konflikt abgefunden.
Stützung der Carlson-Thesen durch andere Berichte
Carlson selbst hatte bereits zuvor öffentlich spekuliert, dass Israel erheblichen Einfluss auf Trumps Entscheidung für den Krieg ausgeübt habe. Er nannte den Angriff auf den Iran „absolut widerlich und böse“ und sagte, „die USA haben die Entscheidung nicht getroffen – Benjamin Netanjahu hat sie getroffen.“ Trump reagierte wütend und brach den Kontakt zu ihm ab. Dabei stützte Carlson sich auch auf Aussagen des Autors Daniel Halper, der schon frühere politische Verflechtungen zwischen Israel-Lobby und Weißem Haus dargestellt hatte.
Carlsons Darstellung in dem Interview steht nicht isoliert da. Bereits am 9./10. April 2026 hatte Bloomberg den Artikel von Ben Bartenstein „Netanyahu‑Trump Divisions on Iran War Threaten to Box In US“, veröffentlicht, in dem er schrieb, dass das Lobbying Israels „entscheidend dazu beitrug, dass Trump sich für den Krieg entschied.“ Auch andere seriöse Autor:innen wie Trita Parsi, Ben Rhodes, Aaron David Miller oder Lawrence Wilkerson bestätigen diese Thesen.
Ein Bruch mit Signalwirkung
Was bleibt, ist eindeutig: Ein ehemaliger Trump‑Insider und Einpeitscher der Trump-Bewegung, der nun öffentlich behauptet, der Präsident sei in eine Entscheidung gedrängt worden, die er selbst für politisch falsch hielt. Carlsons Aussagen signalisieren nicht nur einen persönlichen Bruch, sie sind ein Angriff auf das gesamte neokonservative, israel-lobbyistische Umfeld Trumps, das nach Carlsons Darstellung im Hintergrund der Entscheidung für den Iran-Krieg agierte.
Damit wird ein wichtiger politischer Bruch innerhalb der bisherigen Trump-Bewegung deutlich: Die Rückkehr der nicht nur extrem proisraelischen, sondern auch extrem militär-interventionistischen Neocons mit ihren vielen Kriegen auf die politische Entscheidungsebene. Gerade gegen sie und ihre permanenten Kriege hatte sich innerhalb des republikanischen Lagers die MAGA-Beweghung voll Überdruss an den nicht endenden Kriegen formiert.

Darauf hat Franziska Kais am 3. März 2026 auf NEWS.de verwiesen, als sie einige Kritiken am Iran-Krieg wichtiger Republikaner:innen und von Aktivist:innen der MAGA-B ewegung zusammentrugi. So zitiert sie die schillernde, doch einflussreiche traditionell-republikanische Publizistin Meghan McCain, Tochter des bei MAGA-Leuten verhassten verstorbenen traditionell-konservativen Senators John McCain, die angesichts des Iran-Kriegs den MAGA-Leute ihre früheren Haßtiraden gegenüber den traditionellen Konservativen unter die Nase rieb: „Erinnert ihr euch noch, als jeder MAGA-Anhänger aus vollem Halse schrie, dass jeder mit dem Nachnamen McCain ein blutrünstiger neokonservativer Kriegstreiber sei, der den Iran bombardieren würde und in der Republikanischen Partei nichts zu suchen habe? Ja, das habe ich auch nicht vergessen“.
Eben in diesem, von Meghan McCain erinnerten Geist eines Antikriegskurses der MAGA-Basis äußerte sich der bis dato mit Trump verbündete, wegen seiner chauvinistischen und frauenfeindlichen Positionen bekannte rechte Influencer Andrew Tate. Franziska Kais zitiert ihn mit den eindeutigen Worten: „Niemand will diesen Krieg!“ Fast noch interessanter ist die Wiedergabe der weiteren Positionen Tates durch die Autorin, interessant vor allem für das Verständnis der Sicht des plebejischen Flügels der Trump-Bewegung. Kais schreibt und zitiert: Tate „bezeichnete Krieg als Mechanismus zur Umverteilung von Vermögen von der Arbeiterklasse zur Bankenklasse. ‚Der arbeitende Mann kann einfach keine Pause bekommen und wird endlos zerstört’, so Tate.“ Hier spricht nicht der Kreis der Tech-Milliardäre, sondern die chauvinistische und patriarchale Fraktion der arbeitenden Klassen, die vom Krieg die Nase voll hat.
Nicht nur Tate, sondern etliche der in der radikalen Rechten sehr einflussreichen Influencer:innen und Medien-Leute sind inzwischen von Bord des Trump-Schiffs gegangen, so der frühere FOX-Star und die heutige unabhängige Kommentatorin Megyn Kelly, die von Trump attackiert wurde, nachdem sie öffentlich sagte, amerikanische Soldaten seien „für ein fremdes Land“ gestorben. Ebenso ging Candace Owens, eine der sichtbarsten Stimmen der MAGA-Bewegung offen gegen Trump wegen des Iran‑Kriegs vor. Trump beschimpfte sie daraufhin als „troublemaker“ und „low IQ“. Doch es sind weit mehr, als die hier genannten Influencer:innen der radikalen Rechten, die wegen des Iran-Kriegs und damit seines Bruchs eines zentralen Versprechen öffentlich mit Trump brachen.

Der aktuelle Zerfallsprozess der MAGA-Bewegung kann jedoch nicht ohne den ebenso wichtigen Bruch des ebenso zentralen Versprechens von Trump an seine rechtsradikale Bewegungsbasis verstanden werden, der eine längere Vorlaufzeit hatte: Der Bruch des Versprechens der Veröffentlichung der Epstein-Akten. Die Auseinandersetzung um die von Trump immer wieder verzögerte Herausgabe der Akten wurde 2025 derart massiv und der Frust seiner eigenen Basis derart groß, dass es dem Präsidenten letztlich geraten schien, klein bei zu geben und neue Tricks zu versuchen.
Doch diese seine Manöver hatten bei seiner rechtsradikalen Basis bereits den ersten Bruch mit ihm erzeugt, nachdem immer wieder neue Verzögerungstricks wie immer neue Fakten seiner eigenen Verstrickung in den Epstein-Fall ans Tageslicht kamen.
Am 25. November 2025 veröffentlichten die Demokrat:innen den eMail-Verkehr zwischen Epstein und seinem Kumpel … , der deutlich machte, dass Trump ein Teil ihrer Clique und damit selbst ein Teil des Problems war. An diesem Novembertag schlechter Nachrichten über Donald Trumps Verstrickungen in den Epstein-Fall, veröffentlichte der bekannte White-Supremacy-Aktivist Nick Fuentes auf X die Nachricht „MAGA is death“, MAGA ist tot.
Kein Grund zu linker Euphorie
Seit letztem Jahr gärt es an der Basis der Rechtsradikalen in den USA und es scheint derzeit, dass sich die Trump-Bewegung, die aus völlig unterschiedlichen und ideologisch wie sozial inkompatiblen Teilen besteht, durch die Politik Donald Trumps wieder in ihre Bestandteile zerlegt. Die Angriffe auf den Papst oder die Selbstdarstellung als Jesus in jüngster Zeit kommen jetzt noch hinzu, die selbst erzreaktionären Katholik:innen gegen den Strich gehen.
Doch sollte die Linke weder in den USA oder in Europa deshalb in Euphorie verfallen. Zwar scheint es mit dem Stand von heute immer sicherer, dass bei den Midterms im Herbst die Republikanische Partei eine Niederlage einstecken würde, nicht, weil Republikaner:innen massiv zu den blassen, alternativlos erscheinenden Demokrat:innen überlaufen werden. Wahrscheinlicher ist, dass die eigene republikanische Basis nicht mehr genügend motiviert werden kann, um zur Wahl zu gehen.
Doch ähnlich problematisch ist es auf der Seite der Demokrat:innen: Deren elitäres, völlig verknöchertes und ohne jede Alternative zur Trump-Bewegung farblos agierendes Establishment dürfte kaum in der Lage sein, gegen die Rechtsradikalen im Land Massen zu mobilisieren. Schließlich war nicht der Zuwachs an Stimmen für Trump ausschlaggebend für dessen Sieg bei den Präsidentschaftswahlen, sondern der millionenfache Verlust von Wähler:innen für die Demokratische Partei.

Entscheidend wird sein, ob es gelingt, eine breite demokratische Basisbewegung zu schaffen und aufrecht zu erhalten, wie sie sich in den letzten Aktionstagen der No-King-Bewegung mit großen landesweiten Demonstrationen artikulierte. Soll sie Erfolg haben, wird es aber entscheidend sein, dass sie nicht nur neue Kandidat:innen, sondern auch neue Themen gegen die radikale Rechte wie gegen das verkommene „demokratische“ Establishment hervor bringt. Vor allem darf sie nicht nur eine Anti-Trump-Bewegung für Demokratie und „liberale Werte“ sein, sondern muss sich der sozialen und wirtschaftlichen Alltagsnöte der breiten Massen annehmen. Sowohl der erfolgreiche Wahlkampf von Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen wie der erfolgreiche Wahlkampf der Demokratischen Sozialist:innen bei den Wahlen zum Stadt-Oberhaupt in New York City und Seatle haben die fundamentale Bedeutung dieser Themen für den Ausgang der Wahlen belegt.
Doch jenseits aller Erwägungen über die Bedeutung des Zerfalls der Trump-Bewegung bei den Wahlen im Herbst, sollte die Linke in den USA wie hierzulande nicht vorzeitig in Euphorie verfallen, denn noch ist nicht sicher, ob diese Wahlen überhaupt stattfinden oder frei und fair sein werden. Es muß die Möglichkeit im Auge behalten werden, dass gerade die derzeitige politische Schwäche Trumps und damit seiner engeren politischen Clique, die an den Hebeln der Macht sitzt und von der autoritären Tech-, wie fossil-industriellen Oligarchie gestützt wird, zum Mittel eines offenen Staatsstreichs greifen lässt. Nicht nur der schon betriebene schleichende Staatsstreich, auch die beschriebenen Umstände des Überfalls auf den Iran, zeigen, dass der Präsident zu den übelsten Abenteuern bereit ist und sein Kriegsminister ebenso, selbst an den üblichen Verfahren im eigenen Umfeld vorbei. Bisher ist es Trump noch nicht gelungen, durch Provokationen von ICE in demokratischen Städten einen Anlaß für die Ausrufung des Ausnahmezustands im ganzen Land zu finden. In einzelnen Regionen hat er das ja schon probiert. Wir sollten also nicht überrascht sein, wenn wir demnächst einen neuen „Reichstagsbrand“ oder etwas Vergleichbares in den USA erleben werden.
Anmerkung
i Franziska Kais: Donald Trump: Ex-Verbündeter erklärt Maga für „tot“ – US-Präsident hat Zusammenbruch besiegelt – siehe Quellen.
Quellen
Lulu Garcia-Navarro, The Interview: What Does Tucker Carlson Really Believe? I Went to Maine to Find Out, New York Times, Published May 2, 2026 Updated May 4, 2026; https://www.nytimes.com/2026/05/02/magazine/tucker-carlson-interview-trump-iran.html [Zugriff: 05.05.2026]; https://www.nytimes.com/2026/05/02/magazine/tucker-carlson-interview-trump-iran.html [Zugriff 05.05.2026].
Ben van Bloem: Right-wing media figures are starting to declare “MAGA is dead”. Some right-wing personalities are announcing the end of Trump’s MAGA movement and claiming “America First is ASCENDANT”, mit Rechercheergebnissen von Reed McMaster, MEDIAMASTER FOR AMERICA, 11/21/25; https://www.mediamatters.org/nick-fuentes/right-wing-media-figures-are-starting-declare-maga-dead [Zugriff 4. März 2026].
Franziska Kais: Donald Trump: Ex-Verbündeter erklärt Maga für „tot“ – US-Präsident hat Zusammenbruch besiegelt, news.de, 03.03- 2026; https://www.news.de/politik/859388417/donald-trump-verspottet-mit-altem-post-nach-iran-angriff-fruehere-worte-entlarven-us-praesident-als-luegner-und-heuchler/1/ [Zugriff 04.03. 2026].
Franziska Kais: Donald Trump: Ex-Verbündeter bereut es, den US-Präsidenten ins Amt befördert zu haben, news.de, 23.04.2026; https://www.news.de/politik/859544046/donald-trump-vorgefuehrt-von-tucker-carlson-ex-verbuendeter-bereut-den-us-praesidenten-ins-amt-gehievt-zu-haben/1/ [Zugriff 24.04.2026].
Martin Gätke (mg): Beben in den USA: War das die Woche, in der Trumps MAGA-Bewegung starb?, 11.04.2026, express; https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/beben-in-den-usa-war-das-die-woche-in-der-trumps-maga-bewegung-starb/ar-AA20Fj3V?ocid=winp2fp&cvid=fc4cf01038ac49f9a10fe976d62c2f9b&ei=13 [Zugriff 12.04.2026].
Foto Tucker Calson: Gage Skidmore, Wikimedia; Foto Rupert Murdoch: Eva Rinaldi, Wikimedia; Foto Meaghan McCain: LBJ Library from Austin, Wikimedia; Foto Nick Fuentes: Modern-day Debate, Livestream, Screenshot youtube.
Grafik
MAKE AMERICA SMALL AGAIN: Redaktion, Strasse von Hormus, Wikimedia; The Cost of MAGA: Collapse, Racial Division, Lost of Freedoms the true colours: Epal Evans.